Sorgte am frühen Sonntagmorgen für ein Großaufgebot an Rettungskräften. Ein Kellerbrand in einem Hochhaus. Bild: Riese.
EMDEN/rie - Eine unklare Lagemeldung sorgte am heutigen Sonntagmorgen für ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Emder Feuerwehr im Stadtteil Barenburg. Gegen 5.30 Uhr war der Feuerwehr ein Brand im achten Stock eines Hochhauses gemeldet worden. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte war massive Rauchentwicklung, in den oberen Stockwerken,des westlichen Blocks, des sogenannten „Glaspalastes“ erkennbar, die stetig zunahm. Die Einsatzleitung ließ daraufhin weitere Einsatzkräfte anfordern. Das Betreten des bereits völlig verrauchten Treppenhauses,war nur noch unter Atemschutz möglich. Nachdem im achten Stock jedoch kein offenes Feuer erkennbar war, und auch in den daruntergelegenen Etagen keine Ursache für die stetig zunehmende Rauchentwicklung ausgemacht werden konnte, konzentrierte man sich bei der Suche nach dem Feuer auf den Keller des Gebäudes. Hier fanden die Einsatzkräfte schließlich zwei brennende Räume vor, die schnell gelöscht werden konnten. In den insgesamt 160 Wohnungen des Hauses waren zur Einsatzzeit noch 17 Personen gemeldet, diese konnten jedoch nicht von der Feuerwehr ausfindig gemacht werden. Auch während des gesamten Zeitraums des rund sechsstündigen Einsatzes machte sich keiner der Bewohner, des fast leerstehenden Gebäudes, bemerkbar. Unmittelbare Gefahr für diese bestand jedoch nicht. Erst zum Ende des Einsatzes wurde bekannt, dass sich die gemeldeten Personen im angrenzenden und nicht im direkt betroffenen Gebäudeteil befunden hatten. Nachdem das Feuer gelöscht und das Gebäude mittels Hochdrucklüfters rauchfrei gemacht worden war, wurde das Brandgut, das sich zum Teil einen halben Meter in den Kellerräumen auftürmte, mühsam von Hand ins Freie gebracht und abgelöscht um eine weitere Brandgefahr auszuschließen. Im Einsatz waren die hauptberuflichen Kräfte der Wachbereitschaft, alle drei Einheiten der Ortsfeuerwehr Stadtmitte sowie die Atemschutz-Notfall-Gruppe aus Wybelsum, der Versorgungszug mit insgesamt 48 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit einer Rettungswagen-Besatzung sowie die Polizei. Diese konnte über die Schadenshöhe und zur Ursache des Feuers noch keine Angaben machen.
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EMDEN/bra - Am frühen Nachmittag kam es um 14 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Autofahrer verlor vermutlich aufgrund erhöhter
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EMDEN/rie - Freitag der 13. ist Welt-Rauchmelder-Tag. Ein Tag ganz im Zeichen des „kleinen Lebensretters". Ein Rauchmelder in den eigenen vier Wänden kann Leben retten und sollte daher in keinem Haus und keiner Wohnung fehlen. Ostfriesland nimmt hier eine Vorreiterrolle ein: Im Jahr 1997 startete der Feuerwehrverband Ostfriesland zusammen mit der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse die Aktion „Rauchmelder retten...
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Emden: Klein-von-Diepold-Straße | Komatsu PC340 NLC
Dieser Steinbeisser zerkaut regelrecht die abgebrochenen Mauerteile und Balkons zu Krümeln, so dass das vormals stützende Stahlgeflecht vom Beton getrennt wird und einzeln wiederverwertet werden kann.