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JuZ Leer Knut Hantke
Heimatort ist: Leer
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58 Punkte | registriert seit 24.11.2010
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Interesse wecken, Räume schaffen, Initiativen fördern, Hilfe gewähren, Alternativen bieten, Integration erreichen. So kann man die wesentlichen Zielsetzungen der Arbeit des JuZ Leer zusammenfassen. Mit qualitativ hochwertigen Angeboten, einem sehr hohem Maß an Flexibilität sowohl zeitlich als auch räumlich und Vielseitigkeit in den Angeboten erreicht das JuZ Leer jedes Jahr einige tausend Jugendliche. Alle Mitarbeiterinnen sind fest in der Kinder- und Jugendszene verankert, man kennt sie in allen relevanten Einrichtungen, Trägern, Schulen, Medien und in der Öffentlichkeit. Durch eine über die Jahre entwickelte Effizienz und Nachhaltigkeit in der offenen und kulturellen Jugendarbeit erreichte das JuZ das ganze Spektrum von Jugendlichen - vom Förderschüler bis zum Abiturienten, Punks, Headbanger aus der Metalszene, Hip Hopper, Technofreaks, Jugendliche mit Migrationshintergrund, Auszubildende, Soldaten, Jugendliche mit einem Handicap, Jugendliche, die in Rockbands Musik machen, Briefmarkensammler, Tanzgruppen, Ehrenamtliche und auch die sich an informellen Treffpunkten aufhaltenden Jugendlichen werden durch das Angebot angesprochen. Wichtige Sektoren sind die Offene Tür-Arbeit als sehr niederschwelliges Angebot und damit verbunden verschiedenste AG-Aktivitäten zu unterschiedlichen Themen, weiterhin die Mädchenarbeit, jugendkulturelle Angebote (Konzerte, Theater aber auch Party- und Discoveranstaltungen und Förderung der lokalen Musikszene), Projektarbeit u.a. zu den Themen Alkohol, Nationalsozialismus, Globalisierung, Bandprojekte, Beratung und Hilfen (z.B. bei Bewerbungen, Schulproblemen). Dabei wird auf Vielfalt in allen Belangen, ein höchstes Maß an Kooperation und Vernetzung, Erreichbarkeit und Basisbezogenheit geachtet. Hierbei stehen die sozialen Schlüsselkompetenzen Gruppenfähigkeit und Kooperationsbereitschaft , Konfliktfähigkeit durch Förderung der Dialogbereitschaft, selbstbestimmtes Handeln und Identitätsentwicklung, Integration durch Kennen lernen und akzeptieren unterschiedlicher Kulturen, verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Umgebung und den Mitmenschen, Verbesserung der individuellen Lebenssituation durch Beratung in spezifischen Lebenslagen und das Erweitern der kreativen Möglichkeiten unter Berücksichtigung von Gender Mainstreaming, Nachhaltigkeit und Beteiligung von Jugendlichen im Fokus der JuZ-Arbeit.





