Traurige Gewissheit: Es handelt sich um die Leiche des seit Anfang März vermissten 29-jährigen Bundeswehrsoldaten. Die aufgefundene Leiche wurde zweifelsfrei identifiziert
Rhede (Emsland) – Die am Donnerstag gegen 16.20 Uhr von Spaziergänger in einem Altarm der Ems in Höhe der Einmündung Emsstraße/ Bellingwolder Straße entdeckte Leiche konnte noch am Freitag zweifelsfrei identifiziert werden.Es handelt sich um die Leiche des seit Anfang März vermissten 29-jährigen Bundeswehrsoldaten aus Rhede. Bei der Obduktion der Leiche am Freitagabend ergaben sich keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tode des Mannes. Die Politei geht davon aus, dass der Mann in dem Altarm der Ems ertrunken ist. Wie bereits berichtet, wurde seit Samstag, 3. März, ein 29-jähriger Mann aus Rhede vermisst. Er verließ gegen 00.30 Uhr alleine eine Gaststätte in der Ortsmitte von Rhede. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei mit Diensthunden, mit Personensuchhunden aus Nordrhein-Westfalen, der Freiwilligen Feuerwehr Rhede, der Wasserschutzpolizei sowie mit einem Polizeihubschrauber waren ergebnislos verlaufen.
Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim
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